Burke: paus moet ingrijpen

Rome (RKK) 15 oktober 2014 – Het rapport van de plenaire vergaderingen van de bisschoppensynode over het gezin heeft veel teweeggebracht. Naast veel positieve reacties over de milde toon die er wordt aangeslagen met betrekking tot bijvoorbeeld homoseksualiteit, bestaat er ook afgrijzen over deze zogeheten relatio post disceptationem. Voorman van de tegenstanders is de Amerikaanse kardinaal Raymond Burke, prefect van het hoogste kerkelijke tribunaal in Rome. Hij vindt dat de paus moet ingrijpen door helder de orthodoxe leer te formuleren, ook al is dat volgens Burke eigenlijk al “veel te laat”.

Onevenwichtig
In een interview met Catholic World Report (CWR) zegt de kardinaal dat het rapport onevenwichtig is omdat het één bepaald geluid de andere laat overstemmen. Het “bevoordeelt standpunten die veel synodevaders niet aanvaarden en, zou ik zeggen, als gelovige herders van de kudde niet mogen aanvaarden”.

Gradualiteit
“Het document ontbeert een vast fundament in de Heilige Schrift en het magisterium. Met betrekking tot kwesties waarover de Kerk een zeer rijk en heldere leer heeft, geeft het de indruk dat er een totaal nieuwe – een synodevader noemde het een ‘revolutionaire’ – leer over huwelijk en gezin is uitgevonden. Herhaaldelijk en op verwarrende wijze wordt een beroep gedaan op principes die niet worden gedefinieerd, bijvoorbeeld de wet van de gradualiteit”, zegt Burke.

Te laat
Op de vraag van CWR of de paus binnenkort met een verklaring komt waarin hij een einde maakt aan de verwarring, antwoordt hij: “Naar mijn oordeel is het veel te laat voor een verklaring. Het debat over deze kwesties is al bijna negen maanden gaande, vooral in de seculiere media, maar ook door de toespraken en interviews van kardinaal Walter Kasper en anderen die zijn standpunt steunen.”

Wachten op Vicarius Christi
“De gelovigen en hun goede herders kijken nu naar de Plaatsbekleder van Christus voor de bevestiging van het katholieke geloof en het praktiseren ervan met betrekking tot het huwelijk, dat de eerste cel is van het leven van de Kerk”, aldus kardinaal Burke.

Kardinaal Burke loopt, vlakbij de Friezenkerk, naar de synodezaal (foto: Lidy Peters).

>>>  http://www.rkk.nl/nieuws/burke_paus_moet_ingrijpen

Roberto de Matteis Kritik am Zwischenbericht der Synode

Damals galt es Heinrich VIII. zu widerstehen, heute dem Papst? – Roberto de Matteis vernichtende Kritik am Zwischenbericht der Synode

Gut und Böse15. Oktober 2014, Rom. In Rom beginnt eine neuer Synodentag, an dem sich Kardinal Kasper als Eisbrecher für einen revolutionären Angriff auf die katholische Lehre und Praxis betätigt. Den Auftakt dazu machte seine Rede vor dem Kardinalskonsistorium im vergangenen Februar. Damals trat ihm als erster ein Mann öffentlich entgegen und unterzog seine Rede einer vernichtenden Kritik: der Historiker Roberto de Mattei. Heute geht er erneut an die Öffentlichkeit und unterzieht den von Kardinal Peter Erdö unterzeichneten Zwischenbericht der Synode einer vernichtenden Kritik. Die Autoren des Berichts vertreten eine Haltung, so de Mattei, mit der sie die Glaubenswahrheit zerstören. Der verstorbene Rechtsphilosoph Mario Palmaro schrieb im letzten Aufsatz vor seinem Tod, Kaspers Rede sei aus dem Stoff, aus dem die weißen Fahnen der bedingungslosen Kapitulation gemacht sind. Der bedingungslosen Kapitulation vor dem Zeitgeist der Welt. Mit dem Zwischenbericht sei man inzwischen viel weiter, so de Mattei.
Der Aufsatz des Historikers Roberto de Mattei erscheint parallel im Original in der heutigen Tageszeitung Il Foglio und in deutscher Übersetzung auf Katholisches.info. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion.

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Sexuelle Revolution in die Kirche eingedrungen – Verständnis der Sünde gestrichen – Wissen um Gut und Böse abgeschafft

von Roberto de Mattei

Das Verständnis der Sünde gestrichen; das Wissen um Gut und Böse abgeschafft; das Naturrecht aufgehoben; jeder positive Bezug auf Werte wie die Jungfräulichkeit und die Keuschheit archiviert. Mit dem am 13. Oktober 2014 von Kardinal Peter Erdö bei der Synode über die Familie vorgelegten Bericht dringt die sexuelle Revolution offiziell in die Kirche ein, mit verheerenden Folgen für die Seelen und die Gesellschaft.

Die von Kardinal Erdö redigierte Relatio post disceptationem ist der zusammenfassende Bericht über die erste Woche der Synodenarbeiten und jener, nach dem sich die Schlußfolgerungen ausrichten. Der erste Teil des Dokuments versucht mit einer Sprache des übelsten 68er Jargons, den „anthropologisch-kulturellen Wandel“ der Gesellschaft als „Herausforderung“ für die Kirche aufzudrängen. Angesichts einer Zusammenschau, die von der afrikanischen Polygamie und „Ehe in Stufen“ bis zur „Praxis des Zusammenlebens“ der westlichen Gesellschaft reicht, stellt der Bericht das Vorhandensein „eines diffusen Wunsches nach Familie“ fest. Kein Element einer moralischen Wertung findet sich. Der Bedrohung des Individualismus und des individualistischen Egoismus stellt der Text den positiven Aspekt von „Verhältnis“ entgegen, das für sich als etwas Gutes betrachtet wird, vor allem wenn es dazu neigt, sich in eine stabile Beziehung zu verwandeln (Nr. 9-10). Die Kirche verzichtet darauf, Werturteile abzugeben, um sich darauf zu beschränken, „ein Wort der Hoffnung und des Sinns zu sagen“ (Nr. 11). Es bestätigt sich damit ein neues erstaunliches Moralprinzip, das „Gesetz der Gradualität“, das es erlaubt, positive Elemente in allen Situationen wahrzunehmen, die bisher von der Kirche als sündhaft definiert wurden. Das Böse und die Sünde existieren überhaupt nicht. Es existieren nur „unvollkommene Formen des Guten“ (Nr. 18), laut einer Doktrin der „Grade der Gemeinschaft“, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil zugeschrieben wird. „Da daher eine geistliche Unterscheidung bezüglich des Zusammenlebens und den standesamtlichen Ehen und den wiederverheiratet Geschiedenen notwendig ist, fällt es der Kirche zu, jene über die sichtbaren und sakramentalen Grenzen hinaus verstreuten Samen des Wortes zu erkennen“ (Nr. 29).

Wiederverheiratet Geschiedene als Vorwand, um 2000 Jahre Moral und Glauben aus den Angeln zu heben

Das Problem der wiederverheiratet Geschiedenen ist der Vorwand, um ein Prinzip durchzubringen, das zweitausend Jahre katholische Moral und katholischen Glauben aus den Angeln hebt. Unter Verweis auf Gaudium et Spes „wendet sich die Kirche mit Respekt an jene, die an ihrem Leben auf unfertige und unvollkommene Weise teilnehmen, indem sie mehr die positiven Werte schätzt, die sie in sich tragen, als die Schwächen und Mängel“ (Nr. 20). Das bedeutet, daß jede Art von moralischer Verurteilung wegfällt, weil jedwede Sünde eine unvollkommene Form des Guten darstellt und damit eine unfertige Art, am Leben der Kirche teilzunehmen. „In diesem Sinn besteht eine neue Dimension der heutigen Familienpastoral im Begreifen der Realität standesamtlicher Ehen und, mit den notwendigen Unterschieden, auch des Zusammenlebens“ (Nr. 22). Und das vor allem „wenn die Verbindung durch eine öffentliche Bindung eine beachtliche Stabilität erreicht und durch tiefe Zuneigung, Verantwortung gegenüber dem Nachwuchs, und die Fähigkeit Prüfungen standzuhalten, gekennzeichnet ist“ (Nr. 22). Damit wird die Lehre der Kirche umgestürzt, laut der die Festigung der Sünde durch eine standesamtliche Eheschließung eine größere Sünde darstellt, als die gelegentliche und flüchtige sexuelle Vereinigung, weil Letztere es leichter ermöglicht, wieder auf den rechten Weg zurückzukehren.

„Mutige pastorale Entscheidungen“ meinen nicht den Mut, sich dem Bösen zu widersetzen

„Eine neue Sensibilität in der heutigen Seelsorge besteht darin, die positive Realität der standesamtlichen Ehen und, mit den nötigen Unterschieden, des Zusammenlebens, aufzugreifen“ (Nr. 36). Die neue Pastoral gebietet also, über das Böse zu schweigen, auf die Bekehrung des Sünders zu verzichten und den Status quo als unumkehrbar zu akzeptieren. Das ist das, was der Bericht „mutige pastorale Entscheidungen“ (Nr. 40) nennt. Der Mut, wie es scheint, besteht nicht darin, sich dem Bösen zu widersetzen, sondern darin, sich ihm anzupassen. Die Stellen, die der Annahme der homosexuellen Personen gewidmet sind, sind jene, die am skandalösesten scheinen, aber nur logische Folgerichtigkeit der bisher dargelegten Grundsätze sind. Auch der Mensch auf der Straße versteht das: wenn es dem wiederverheiratet Geschiedenen erlaubt ist, die Sakramente zu empfangen, ist alles erlaubt, einschließlich die homosexuelle Pseudo-Ehe.

Homosexuelle Personen haben „der christlichen Gemeinschaft Gaben zu bieten“?

Noch nie, wirklich nie, betont Marco Politi in der Tageszeitung Il Fatto vom 14. Oktober, hat man in einem offiziellen, von der kirchlichen Hierarchie produzierten Dokument einen solchen Satz gelesen: „Die homosexuellen Personen haben der christlichen Gemeinschaft Gaben und Eigenschaften zu bieten.“ Gefolgt von einer Frage an die Bischöfe der ganzen Welt: „sind wir imstande diese Menschen anzunehmen, indem wir ihnen einen Raum der Brüderlichkeit in unseren Gemeinschaften sicherstellen?“ (Nr. 50). Obwohl die Verbindungen gleichgeschlechtlicher Personen nicht mit der Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellt werden, bietet sich die Kirche an, „realistische Wege des affektiven Wachstums und der menschlichen und evangelischen Reife unter Einschluß der sexuellen Dimension auszuarbeiten“ (Nr. 51). „Ohne die mit den homosexuellen Bindungen zusammenhängenden moralischen Problemstellungen zu leugnen nimmt man zur Kenntnis, daß es Fälle gibt, in denen die gegenseitige Unterstützung bis zum Opfer eine kostbare Hilfe für das Leben der Partner ist“ (Nr. 52). Kein grundsätzlicher Widerspruch wird gegen die Kinderadoption durch homosexuelle Paare erhoben. Man beschränkt sich darauf, zu sagen, daß „die Kirche besondere Aufmerksamkeit für die Kinder hat, die mit gleichgeschlechtlichen Paaren leben, indem sie betont, daß die Bedürfnisse und die Rechte der Kleinen immer an die erste Stelle zu setzen sind“ (Nr. 52). Auf der Pressekonferenz, bei der der Bericht vorgestellt wurde, ging Msgr. Bruno Forte soweit, den Wunsch zu äußern nach einer „Kodifizierung der Rechte, die Menschen zu garantieren wären, die in homosexuellen Verbindungen leben“.

68er Parolen statt Worte des Apostel Paulus

Die vernichtenden Worte des heiligen Paulus, laut dem „weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber das Reich Gottes erben werden“ ( 1 Kor 6,9-10) verlieren für die Gaukler der neuen pansexuellen Moral die Bedeutung. Laut ihnen muß man die positive Realität dessen aufgreifen, was die Sünde war, die zum Himmel nach Rache schreit. (Katechismus des Hl. Pius X.). Die „Verbotsmoral“ ist durch die des Dialogs und der Barmherzigkeit zu ersetzen, und der 68er Slogan „verbieten verboten“ wird in die pastorale Formel aktualisiert: „nichts darf verurteilt werden“. Es fallen nicht nur zwei Gebote, das Sechste und das Neunte, die unreine Gedanken und Handlungen außerhalb der Ehe verbieten, es verschwindet auch die Idee einer objektiven natürlichen und göttlichen Ordnung, die im Dekalog zusammengefaßt ist. Es existieren keine in sich unerlaubte Handlungen, keine Wahrheiten und moralischen Werte, für die man bereit sein muß, auch das eigene Leben zu geben (Nr. 51 und Nr. 94), wie die Enzyklika Veritatis Splendor definiert. Auf der Anklagebank sitzt nicht nur Veritatis Splendor und die jüngsten Stellungnahmen der Glaubenskongregation zur Sexualmoral, sondern auch das Konzil von Trient, das dogmatisch die Natur der sieben Sakramente formulierte, beginnend mit der Eucharistie und der Ehe.

Der „Fragebogen“ an die Bischöfe und die „soziologische“ Manipulation

Alles beginnt im Oktober 2013 als Papst Franziskus, nachdem er die Einberufung der beiden Synoden über die Familie, der ordentlichen und der außerordentlichen angekündigt hatte, einen „Fragebogen“ an die Bischöfe der ganze Welt verteilen ließ. Der irreführende Einsatz von Meinungsumfragen und Fragebögen ist bekannt. Die öffentliche Meinung glaubt, daß eine Sache richtig sein muß, wenn eine Mehrheit der Menschen das so sieht. Und die Umfragen schreiben der Mehrheit die von den Konsensmanipulierern bereits vorgefertigten Meinungen zu. Der von Papst Franziskus gewollte Fragebogen behandelte die brennendsten Themen von der Verhütung bis zur Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene, von den wilden Ehen bis zur Ehe unter Homosexuellen mehr, um die Meinung zu lenken, als Meinungen einzuholen.

Die erste Antwort, die veröffentlicht wurde, war am 3. Februar nicht zufällig jene der Deutschen Bischofskonferenz mit der klaren Absicht, die Vorbereitung der Synode zu beeinflussen und vor allem, um Kardinal Kasper die soziologische Grundlage zu liefern, die er für seinen Bericht an das Kardinalskonsistorium brauchte, mit dem ihn Papst Franziskus beauftragt hatte. Was daraus hervorging war die ausdrückliche Ablehnung der „kirchlichen Aussagen zu vorehelichem Geschlechtsverkehr, zur Homosexualität, zu wiederverheirateten Geschiedenen und zur Geburtenregelung“ durch die deutschen Katholiken (DBK-Antwort, S. 2). Und weiter: „Die Antworten aus den Bistümern machen deutlich, wie groß die Differenz zwischen den Gläubigen und der offiziellen Lehre vor allem hinsichtlich des vorehelichen Zusammenlebens, der wiederverheirateten Geschiedenen, der Empfängnisregelung und der Homosexualität ist“ (DBK-Antwort, S. 19). Diese „Differenz“ wurde nicht als ein Sich-Entfernen der Katholiken vom Lehramt der Kirche dargestellt, sondern als Unfähigkeit der Kirche, den Lauf der Zeit zu verstehen und zu unterstützen. Kardinal Kasper bezeichnete in seinem Bericht beim Konsistorium am 20. Februar diese Differenz als „Abgrund“, den die Kirche aufzufüllen habe, indem sie sich der Praxis der Sittenlosigkeit anpaßt.

Papst will „transparente“ Diskussion“ hinter verschlossenen Türen?

Laut einem der Anhänger Kaspers, dem Genueser Priester Giovanni Cereti, bekannt wegen einer tendenziösen Studie über die Scheidung in der Urkirche, wurde der Fragebogen von Papst Franziskus in Gang gebracht, um zu verhindern, daß die Debatte „hinter verschlossenen Türen“ stattfinde (Il Regno-Attualità 6/2014, S. 158). Wenn es wahr sein sollte, daß der Papst eine transparente Diskussion wollte, dann versteht man nicht, warum das außerordentliche Konsistorium im Februar und nun die Synode im Oktober hinter verschlossenen Türen stattfindet. Der einzige Text, von dem man dank der Tageszeitung Il Foglio Kenntnis erhielt, war die Rede von Kardinal Kasper. Über die Arbeiten selbst legte sich ein Mantel des Schweigens.

Wer den Ablauf kontrolliert, kontrolliert die Meinung

In seinem Konzilstagebuch notierte Pater Chenu am 10. November 1962 folgenden Satz von Don Giuseppe Dossetti, einem der Hauptstrategen der progressiven Front: „Die wirksamste Schlacht spielt sich über das Verfahren ab. Ich habe immer auf diesem Weg gewonnen.“ In Versammlungen liegt der Entscheidungsprozeß nicht in der Hand der Mehrheit, sondern in der Hand der Minderheit, die die Vorgehensweise kontrolliert. Die Demokratie existiert in der politischen Gesellschaft nicht und erst recht nicht in der religiösen. Die Demokratie in der Kirche, wie der Philosoph Marcel De Corte anmerkte, ist kirchlicher Cäsarismus, das schlimmste aller Regime. Im laufenden Synodenverfahren wurde die Existenz dieses kirchlichen Cäsarismus durch das drückende Klima der Zensur bewiesen, das bis heute auf ihm lastet.

Sogar weltliche Medien von explosiver Kraft des Berichts überrascht

Die aufmerksamsten Vatikanisten wie Sandro Magister und Marco Tosatti haben darauf hingewiesen, daß im Unterschied zu den bisherigen Synoden, die Wortmeldungen der Synodenväter unter ein Veröffentlichungsverbot fallen. Magister erinnerte an die Unterscheidung, die Benedikt XVI. traf zwischen dem „wirklichen“ Zweiten Vatikanischen Konzil und dem „virtuellen“, das sich ihm überstülpte, und sprach von einer „Doppelung zwischen einer wirklichen und einer virtuellen Synode, letztere von den Medien konstruiert unter systematischer Betonung der Dinge, die dem Zeitgeist wichtig sind“. Heute sind es aber die Texte der Synode selbst, die sich mit zerstörerischer Macht Bahn brechen, und zwar ohne Verzerrung durch die Medien, die sich vielmehr selbst ganz überrascht zeigten von der explosiven Kraft der Relation von Kardinal Erdö.

Natürlich besitzt dieses Dokument keinen lehramtlichen Wert. Es ist auch erlaubt zu bezweifeln, daß es tatsächlich das Denken der Synodenväter widerspiegelt. Die Relatio nimmt aber die Relatio Synodi vorweg, das Schlußdokument der Bischofsversammlung.

Widerstand heute größeres Gewissensdrama: damals galt es Heinrich VIII. zu widerstehen, heute dem Papst

Das wirkliche Problem, das sich nun stellen wird, ist das des Widerstandes, der vom Buch „In der Wahrheit Christi bleiben“ der Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra, De Paolis und Müller (Echter Verlag, 2014) angekündigt wurde. Kardinal Burke bekräftigte in seinem Interview mit Alessandro Gnocchi (Il Foglio, 14. Oktober 2014), daß eventuelle Änderungen der Glaubenslehre oder der Praxis der Kirche durch den Papst inakzeptabel wären, „weil der Papst der Stellvertreter Christi auf Erden und daher der erste Diener der Glaubenswahrheit ist. Die Lehre Christi kennend sehe ich nicht, wie man von dieser Lehre mit einer doktrinellen Erklärung oder einer pastoralen Praxis abweichen könnte, die die Wahrheit übergehen“.

Die Bischöfe und Kardinäle mehr noch als die einfachen Gläubigen befinden sich vor einem schrecklichen Gewissensdrama, das weit schwerwiegender ist, als jenes, in dem sich im 16. Jahrhundert die englischen Märtyrer befanden. Damals ging es darum, der höchsten weltlichen Autorität ungehorsam zu sein, König Heinrich VIII., der wegen einer Scheidung die Kirche von England ins Schisma mit der Kirche von Rom führte. Heute aber muß sich der Widerstand der höchsten kirchlichen Autorität widersetzen, sollte sie von der immer gültigen Lehre der Kirche abweichen. Und wer zum Widerstand gerufen ist, das sind nicht ungehorsame Katholiken oder solche, die im Widerspruch zur Lehre stehen, sondern genau jene, die am stärksten die Institution des Papsttums verehren. Damals wurden jene, die widerstanden, dem weltlichen Arm übergeben, der sie enthaupten oder vierteilen ließ. Der heutige weltliche Arm wendet die moralische Lynchjustiz an durch psychologischen Druck, der von den Massenmedien auf die öffentliche Meinung ausgeübt wird. Das Ergebnis ist häufig der psychische und physische Zusammenbruch des Opfers, eine Identitätskrise, der Verlust der Berufung und des Glaubens, außer man ist imstande, mit Hilfe der Gnade die heroische Tugend der Standhaftigkeit auszuüben. Widerstehen heißt in letzter Analyse, die vollständige Übereinstimmung des eigenen Lebens mit der unveränderlichen Wahrheit Jesu Christi zu bekräftigen, indem man die Thesen jener umstürzt, die die Ewigkeit des Wahren in der Flüchtigkeit des Erlebten auflösen möchten.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Sündenfall, Sixtinische Kapelle, Michelangelo

>>>  http://www.katholisches.info/2014/10/15/damals-galt-es-heinrich-viii-zu-widerstehen-heute-dem-papst-roberto-de-matteis-vernichtende-kritik-am-zwischenbericht-der-synode/

MGR. LEONARD BLIKT TERUG OP EERSTE WEEK BISSCHOPPENSYNODE

Zaterdag, 11 oktober 2014. BRUSSEL (KerkNet) – In zijn terugblik op de eerste week van de bisschoppensynode over het gezin noteert aartsbisschop André-Joseph Léonard, die er als voorzitter van de bisschoppenconferentie de Belgische kerkprovincie vertegenwoordigt, alvast de vrijheid van spreken (waartoe paus Franciscus bij de start had aangedrongen), de grote luisterbereidheid en het wederzijdse respect van de synodevaders en gastsprekers. Hij stelt vast dat er een fundamentele eensgezindheid bestaat over de essentiële punten: de schoonheid van het gezin, de onverbreekbaarheid van het huwelijk en de vaststelling dat de gezinspastoraal dringend vernieuwd moet worden om jongeren te helpen zich te engageren in het huwelijk en om gehuwde koppels te ondersteunen.

Opvallend zijn volgens de aartsbisschop ook de grote verschillen tussen de continenten. Waar de westerse bisschoppen vooral begaan met het drama van de vele echtscheidingen en een gezinspastoraal om hen zo goed mogelijk te begeleiden, worden de Afrikaanse bisschoppen worden geconfronteerd met de plaag van polygamie. En veel Latijns-Amerikaanse en Aziatische bisschoppen zien de armoede dan weer als belangrijkste bedreiging voor koppels en gezinnen. Zij verwijten de aan de VN verbonden ngo’s hun bevolking praktijken op te dringen die haaks staan op hun hun cultuur en morele overtuiging (kunstmatige anticonceptie, abortus, homohuwelijk …) maar leggen ze wel als voorwaarde op voor het verlenen van economische hulp.

Wat betreft de toegang tot de communie voor hertrouwde echtgescheidenen – een kwestie die vooral de westerse Kerk beroert – zijn mgr. Léonard vooral de sterk contrasterende standpunten opgevallen. Hij ziet niet meteen hoe hier eenstemmigheid kan worden gevonden. Die lijkt er anderzijds wel te bestaan als het gaat over de geldigheid van nogal wat kerkelijke huwelijken. De gelovige motivatie van (vooral westerse) koppels is vaak zo miniem dat men zich terecht kan afvragen of die huwelijken wel voldoen aan de minimumeisen die de Kerk stelt. Vandaar de tussenkomsten over de kerkrechtelijke aspecten van het huwelijk en voorstellen om de procedures voor nietigverklaring van huwelijk te versoepelen of te versnellen.

Waarover volgens mgr. Léonard iedereen het unaniem eens is, is de beslissing van paus Franciscus om elke algemene congregatie (plenaire vergadering in de synode-aula) te laten voorafgaan door een getuigenis van leken, meestal echtparen. “Hun getuigenis is vaak veelzeggender dan veel van de tussenkomsten van de bisschoppen”.

Meer over de indrukken van aartsbisschop Léonard is te lezen in een uitvoerige terugblik die woensdag aanstaande in het weekblad Tertio wordt gepubliceerd.

Email van P. Guy Borreman s.j. door Zr Lucienne

28-9-2014: website ‘Bid 24 uur’ 46.000 bezoekers


Onze website https://geudens.wordpress.com – ‘Bid 24 uur’  heeft

vandaag 46.000 aantal hits gehad

en er zijn 629 volgers…


Bid 24 uur

Vertrouw al je tijd aan God toe

Tegenwoordig kom je heel wat mensen tegen, die het christelijke geloof niet kennen of ze hebben moeite om te geloven. Ze kunnen de onrechtvaardigheid in de wereld, oorlogsgeweld, hongersnood en rampen niet rijmen met een liefdevolle God. Als die zou bestaan, dan zou die volgens hen ervoor moeten zorgen dat alles op rolletjes loopt. Pijn, lijden en verdriet zijn vaak onverteerbaar en daardoor kun je opstandig worden, maar op lange termijn kan het mensen de ogen openen voor een andere werkelijkheid. Een die we nog niet kunnen zien, maar die wel degelijk bestaat. Daarvoor is het goed je te verdiepen in de reden, waarom Jezus naar onze wereld is gekomen. Hij wil ons allen het licht van de hoop schenken en daarvoor is Hij mens geworden. Hij laat ons met heel Zijn leven zien, dat God ons nabij is en lijden nooit het laatste woord heeft. Hij bevestigt ons in het geloof aan een God die bestaat en die pure Liefde is. God wordt mens in Jezus Christus en biedt ons een leven aan samen met Hem. Een leven dat geen einde kent en ons uiteindelijke voert naar het volmaakte geluk. Stellen we ons open voor deze boodschap, die alleen begrepen kan worden als Gods Geest ons kan raken en bezielen om te komen tot het geloof, dat God mensen kan bijstaan en optillen tot een nieuw en eeuwig bestaan…


“ … en breng ons niet in beproeving” – pastoor C. Mennen

Pastoor Mennen

Al geruime tijd is een commissio mixta (een gemengde commissie) van Belgische en Nederlandse bisschoppen bezig met een nieuwe vertaling van het Romeins Missaal voor het gebruik in de liturgie in het Nederlands taalgebied. De eerste vertaling dateert uit de jaren zeventig van de vorige eeuw en heeft op veel punten de kenmerken van die tijd. De vertaling is op veel plaatsen niet erg letterlijk, soms om er mooier Nederlands van te maken maar vaak ook als uiting van de theologische opvattingen van de vertalers.

Zo is het bijvoorbeeld merkwaardig dat het “pro multis” in de consecratiewoorden vertaald werd door “voor allen”. Nu is inderdaad Jezus’ bloed in principe vergoten voor alle mensen maar in de instellingswoorden benadrukt Jezus een ander aspect dat het namelijk vergoten is voor de velen die in geloof die verlossing aanvaarden. Want dat gelovig aanvaarden is de noodzakelijke voorwaarde om deel te kunnen krijgen aan de verlossing. En met dit laatste had men in de zestiger en zeventiger jaren nogal moeite. Men geloofde vrij algemeen (en sommigen nog) in de “alverlossing” (apocatastasis) waarin geen plaats is voor hel en veroordeling, uiteraard een idee dat naadloos aansloot bij het gedachtegoed van de jaren zestig. Hoezeer men die gedachte door wil zetten, blijkt uit het feit dat men toch “voor allen” vertaalt terwijl er in de Griekse grondtekst van het nieuwe Testament, in alle evangeliën en in het instellingsverhaal bij Paulus, “voor velen” staat. Dit is op aanwijzing van de Heilige Stoel in de nieuwe vertaling gebeurd.

Een ander ideologisch punt uit de jaren 60/70 was de ontkenning van de ziel. De mens werd niet langer gezien als te onderscheiden (en bij de dood gescheiden) in lichaam en ziel maar als een eenheid. Bij het gebed voor de communie “et sanabitur anima mea” (en mijn ziel zal gezond worden) werd vertaald met “ik zal gezond worden”. Ook in de gebeden van de uitvaartliturgie werd de ziel veelal wegvertaald. Ook dat is nu hersteld.

Merkwaardig was ook de vertaling van “Maria, mater Dei” met “Maria, moeder van Christus”. De laatste uitdrukking is op zich geen ketterij. Maria is inderdaad de moeder van Christus, maar “mater Dei” betekent nu eenmaal “moeder van God”. Als je dat bewust gaat veranderen dan herinnert dat wel degelijk aan de christologische strijd uit de vierde/vijfde eeuw. Toen wilden sommigen Maria niet zien als de moeder van Gods Zoon en noemden Maria dus “Christotokos” (moeder van Christus). Deze leer is veroordeeld op het Concilie van Efese en daar werd Maria plechtig uitgeroepen tot “Theotokos” (moeder van God). Die titel is nu ook in het tweede eucharistische gebed hersteld.

Bij de nieuwe vertaling van het Missaal hebben de bisschoppen de kans gegrepen te komen tot een nieuwe gezamenlijk vertaling van het Onze Vader. Immers tot nu toe hebben Vlaanderen en Nederland hun eigen vertaling. Daarnaast hebben de protestanten hun eigen vertaling en bestaat er ook nog een oecumenische vertaling. Waarin een klein taalgebied groot kan zijn! In het Duitse taalgebied bijvoorbeeld is er maar één vertaling van het Onze Vader voor protestanten en katholieken. Dat is voor ons blijkbaar een brug te ver. Maar we krijgen nu één Onze Vader met de Vlamingen. Dat is al winst ware het niet dat één zin merkwaardig en, naar mijn mening, volkomen fout vertaald is: “en breng ons niet in beproeving”.
Volgens de bijgegeven verklaring was “bekoring” niet meer correct omdat dit een te positieve betekenis zou hebben. Daarbij wordt dan verwezen naar het adjectief “bekoorlijk”. Het moge zo zijn, dat “bekoorlijk” een positieve betekenis heeft, het substantief “bekoring” heeft dat zeker niet naar mijn mening en de mening van de mensen die ik geraadpleegd heb. Het is ook niet zo dat we het woord “heer” niet meer zouden kunnen gebruiken voor God omdat “heerlijk” de connotatie van “lekker” gekregen heeft. In feite kan “bekoring” zowel positief als negatief gebruikt worden. “De bekoring die van het landschap uitgaat…” is positief. “De bekoring om te liegen was erg groot”, is negatief. Het gaat dus om de context waarin het woord gebruikt wordt. Daarbij moeten we de gebruikelijke uitdrukking van “de bekoringen van Jezus in de woestijn” betrekken. Het woord “bekoring” in die zin is bij alle katholieken bekend. Bij de zin van het Onze Vader: “en leid ons niet in bekoring” zal iedereen aan dit soort bekoring denken. Een synoniem van “bekoring” is “verleiding”. Dat had men in de vertaling ook kunnen gebruiken maar dat veranderen om het veranderen hebben betekend.

Naar mijn mening volkomen fout is de vertaling “beproeving”. In dit woord zit geen enkele morele connotatie. Iedereen, aan wie ik vraag welke gedachten hij bij dit woord krijgt, zegt: rampen, ziekte, ontslag etc. Dat zijn beproevingen die ons treffen. De onbevangen lezer/hoorder zal hieraan denken bij het woord beproeving maar daarmee wordt ook de volgende zin totaal anders gekleurd. “Maar verlos ons van het kwade” gaat dan niet meer over het moreel kwaad maar over het fysieke kwaad. Dit is in het Onze Vader zeker niet in eerste instantie bedoeld te meer daar men van uit het Grieks/Latijn niet alleen “het kwade” kan vertalen maar ook “de Kwade (de Boze)”.

Hoewel het in het begeleidend schrijven niet wordt gezegd, vrees ik dat er voor deze vertaling ook nog gekozen is uit een ander motief, dat gelijksoortig is aan het motief waarom men in de jaren zeventig “pro multis” in de consecratie met “voor allen” vertaalde, namelijk een theologisch inzicht bij de vertaler. Er zijn namelijk mensen die theologische problemen hebben met het feit dat God ons in bekoring zou kunnen leiden. Beproeving, dat kan nog maar in bekoring, dat kan niet bij God. Toch staat dat in de grondtekst en in alle gebruikelijke vertalingen. Ik geef hierbij het commentaar van het Regensburger Neues Testament: “De bede om vergeving van bedreven zonden leidt tot het gebed om gevrijwaard te blijven van de bekoring, d.w.z. het gevaar van de zonde. Wanneer uitdrukkelijk gesproken wordt van een in-bekoring-brengen door God, dan komt dit overeen met de in het Jodendom gebruikelijke gedachte dat iedere bekoring uitgaat van God. God zelf is het, die de mens, en wel de gerechte, in bekoring brengt om hem op de proef te stellen.” En hier hebben we het juiste woordgebruik: een beproeving is lang niet altijd een bekoring maar een bekoring is wel altijd een beproeving.

Pas bij de uitgave van het nieuwe missaal zal de tekst van het nieuwe Onze vader verplicht worden.
Dat betekent dat de bisschoppen nog de tijd hebben de tekst te veranderen, of op dit punt te laten zoals hij was. Ik wil ze dat graag verzoeken met de bede “en breng ons niet in beproeving” door deze vertaling voor definitief te verklaren.

C. Mennen
26 augustus 2014

Paus veroordeelt islamistische fundamentalisten

Paus Franciscus heeft bij zijn eerste bezoek aan een Europees land de terreur van islamitische fundamentalisten veroordeeld. “Niemand moet denken dat hij zich achter God kan verschuilen als hij gewelddadigheden plant en uitvoert! “, zei de kerkvorst in de Albanese hoofdstad Tirana. Katholieken vormen in dit arme Balkanland met 15 procent van de bevolking een minderheid. Maar tienduizenden mensen stonden langs de kant van de straten de 77-jarige paus toe te juichen tijdens diens rit door het stadscentrum. De meerderheid van de ongeveer drie miljoen Albanezen is moslim.

“Niemand mag religie als voorwendsel nemen voor zijn daden die in tegenstelling staan van de waarden van de mens en zijn fundamentele rechten”, zei de paus blijkbaar in een toespeling op het geweld van de extremisten in Syrië en Irak. De fundamentele rechten betekenen “op de eerste plaats het recht op leven en godsdienstvrijheid voor iedereen”, zei Franciscus.

De paus stelt Albanië als een soort alternatief voor omdat daar “een klimaat van wederzijds respecten vertrouwen tussen katholieken, orthodoxen en moslims” heerst. Het land in het zuiden van de Adriatische Zee “bewijst dat vreedzaam en vruchtbaar samenleven van mensen en gemeenschappen van een verschillende godsdienstkeuze concreet mogelijk en haalbaar is”.

Tolerantie is een “kostbaar goed”, dat “in deze tijden een bijzondere betekenis krijgt, waarin echte religieuze gevoelens door extremistische groepen verkeerd worden voorgesteld en het onderscheid tussen de verschillende geloofsovertuigingen vervormd en geïnstrumentaliseerd wordt”.

Ondanks een hevige regenbui tijdens de openluchtmis in het centrum van Tirana bleven duizenden mensen staan en juichten de paus enthousiast toe.

Het kleine Albanië werd in 1967 door de communisten tot de eerste atheïstische staat van de wereld uitgeroepen. Moskeeën en kerken werden gesloten en zelfs afgebroken. Vele geestelijken werden in de gevangenis gegooid en vermoord.

>>> www.hln.be/Paus-veroordeelt-islamistische-fundamentalisten.dhtml

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Gezinsmisviering, 21 september 2014, kerk Hoogstraat 137, Landgraaf, 09.45 uur.

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Gezinsmisviering, 21 september 2014, kerk H.Hart van Jezus, Hoogstraat 137, Landgraaf om 09.45 uur.
Thema: ‘Kijk naar de zonnebloem’
m.m.v. Jeugdkoor Nieuwenhagerheide, o.l.v. Jo Louppen


Intredelied: Song for peace

Openingswoord
De zomer is bijna voorbij.
Het schooljaar is begonnen.
De dagen worden korter,
het is al eerder donker.
De zon schijnt minder krachtig,
maar geeft ons toch voldoende warmte.
Een zonnebloem, keert zich naar de zon toe.
Hij heeft het licht en de warmte nodig.
Zoals een zonnebloem zich naar de zon richt,
Zo richten wij ons naar God.
Ook wij hebben zijn licht en warmte nodig.
Er is veel ellende op de wereld,
veroorzaakt door mensen, die zich van God afwenden.
Zij gaan de andere kant op,
een verkeerde koele kille kant.
Ze draaien God de rug toe,
en leven in een koude duisternis van schaduw.
Wij wenden ons niet af,
wij gaan samen aan een nieuw schooljaar beginnen.

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Scriptie ‘Relatie als instrument van genezing’

Beheerder Website's avatarDr. C.W. Baars en Dr. A. Terruwe

Literatuurstudie Jack Geudens (nickname Sjaak van de Berkt)

De studie heeft als titel: “Relatie als instrument van genezing”, met de volgende vraagstelling: “Kan de ‘soort relatie’ die ík als gelovige en beminnende mens met een psychisch gekwetste medemens heb, uitwerking hebben zodanig dat de ander er psychisch en/of geestelijk beter van wordt, en dit juist door de inwerking van Gods genade vía mijn persoon-zijn?”

Maurice Zundels wijze van verwoording van theologische inzichten in het boek: “Die God, deze mens”, inspireerde mij om mij in deze materie te verdiepen. Zijn theologische visie is de rode draad in deze studie.

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